Kingscliff High School (Regionalschule)

Kingscliff High School ist eine koedukative Gesamtschule, die sich mit einem flexiblen und umfassenden Kursangebot um exzellente Lernerfolge bemüht. Gleichzeitig soll auch die Entwicklung von individuellem Selbstwertgefühl, Selbstdisziplin und Verantwortung der Schüler gefördert werden.

Kingscliff selbst ist ein lebendiger Ort an der Tweed Coast, ziemlich in der Mitte zwischen Byron Bay und der Gold Coast. Von der Kingscliff High School bis zum Meer braucht man zu Fuß nur wenige Minuten. Deshalb finden Teile des Sportunterrichts auch am Strand statt.

Entsprechend ist auch „Marine Studies“, also Meereskunde ein wichtiger Schwerpunkt im Unterrichtsprogramm. Besonders viel Spaß versprechen dabei die praktischen Übungen wie Schnorcheln und Tauchen. Dabei besteht sogar die Möglichkeit, einen Tauchschein bzw. den Bootsführerschein zu machen. Zwischendurch kann man Fische für das Schul-Aquarium fangen.

Praktisch orientierte Unterrichtskurse gibt es ebenfalls im Bereich Industrietechnik, wo mit Holz, Metall, Elektronik und Keramik gearbeitet wird, sowie im Bereich Erde & Umwelt-Wissenschaft.

Dazu gehört auch das Fach „Agricuktural Studies“ mit Übungen am lebenden Objekt. Die Schule verfügt über Stallungen mit Kühen, Schafen und Hühnern.

Im künstlerischen Bereich legt die Schule Unterrichtsschwerpunkte auf Theater- und Musicalaufführungen.

In der 9. und 10. Klasse können die Schüler ein Praktikum ihrer Wahl machen, was bisher auf ausgesprochen positive Resonanz gestoßen ist.

Sport wird wie an nahezu allen australischen High Schools groß geschrieben. Das Angebot umfasst wirklich alles, was das Herz begehrt oder den Körper stählt: Aqua Aerobics, Basketball, Beach Games, Beach Walking, Boccia, Bowling, Canoeing, Cricket, Fishing, Fußball, Golf, Hockey, Kayaking, Netzball, Rollerskaten, Rugby, Schnorcheln, Schwimmen, Squash, Surfen, Tanz, Tennis, Tischtennis, Volleyball und Yoga.

Die Kingscliff High School hat vergleichsweis wenig internationale Schüler. Meistens sind es so um die sechs „Internationals“, die problemlos Anschluss finden. Die australischen Schüler integrieren sie schnell und binden sie gerne in alle Unternehmungen ein.