Erfahrungsberichte

Delphine

Delphine

Delphine war vom Juli 2016 bis zum Juni 2017 an der Pembroke School in Adelaide

Hallo, mein Name ist Delphine, ich bin 16 Jahre alt und habe im Juli 2016 mein Auslandsjahr in Australien begonnen. Ich bin am Anfang der Sommerferien in Deutschland nach Australien geflogen und habe in der ersten Woche mit meinem Vater Melbourne und die Great Ocean Road besucht.

Wir haben unsere ersten Eindrücke von Australien gleich bekommen, als wir aus dem Flugzeug gestiegen sind und die nette Atmosphäre der vielen Menschen mit einem sehr starken australischen Akzent gefühlt haben. Als wir dann durch Melbourne City und die schönen Radwege entlang geradelt sind, habe ich mich schon wohl gefühlt in der Welt von Down Under. Die unglaublich schöne Autofahrt von Melbourne nach Adelaide zu meiner Schule hat uns die Naturschönheiten der australischen Küste gezeigt mit den Zwölf Aposteln, Mount Gambier und vielen anderen schönen Gebieten.

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Natascha

Natascha

Natascha war von Juli 2016 bis März 2017 an der Benowa State High School

Hallo, mein Name ist Natascha, ich habe neun Monate an der wunderschönen Gold Coast in Australien verbracht und bin dort an die Benowa State High School gegangen.
Als allererstes möchte ich mich bei Frau Andryk und Frau Stewart bedanken, die dieses unfassbar tolle Jahr für mich möglich gemacht haben und mir mit ihrer super Organisation immer zur Seite standen.

Es war immer mein Traum, nach Australien zu fliegen, und als es dann endlich los ging, war ich natürlich total aufgeregt, aber auch nervös, neun Monate in einem anderen Land ohne meine Freunde und meine Familie zu leben.

Der Start war allerdings sehr schwierig für mich, da ich mich in meiner Gastfamilie nicht willkommen gefühlt habe und ich sehr Heimweh hatte. Nach zwei schwierigen Monaten, in denen ich aber auch viel gelernt habe und tolle Freunde kennengelernt habe, die mich unterstützt haben, habe ich schließlich die Gastfamilie gewechselt

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Ina

Ina

Ina ist seit Oktober 2016 an der Kenmore State High School in Brisbane

Hallo, mein Name ist Ina, ich bin 16 Jahre alt und nun seit fast sechs Monaten in Australien.

Ende September ging mein Flug über Abu Dhabi nach Brisbane. Nach einem sechsstündigen und einem 13-stündigen Flug kam ich am internationalen Flughafen von Brisbane an, und obwohl es erst kurz nach fünf Uhr abends war, wurde es schon dunkel.

Ein von meiner Schule organisierter Fahrer brachte mich in den Suburb Kenmore Hills westlich von Brisbane, wo ich jetzt in meiner Gastfamilie lebe. Obwohl ich schon von Deutschland aus mit ihnen geskypet hatte, war ich doch etwas nervös, sie persönlich kennen zu lernen. Doch dieses Gefühl legte sich sofort, als sie die Haustür öffneten und mich mit Freude und Umarmungen willkommen hießen. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, weshalb ich mich hier seit dem ersten Tag wohl fühle.

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Korbinian

Korbinian

Korbinian war an „The Gap State High School“ im 3. und 4. Term 2016. Seine Eltern schreiben:

Liebe Frau Andryk, liebe Frau Stewart, mit dieser Email möchten wir uns noch einmal sehr herzlich bedanken für die tolle Betreuung unseres Sohnes Korbinian vor und während seinem High-School-Aufenthalt in Brisbane.

Wir hatten im Vorfeld insofern etwas Bedenken, als Korbinian in Australien unbedingt weiter klettern wollte und uns von verschiedener Seite gesagt wurde, dies sei unmöglich. Nachdem wir mit Ihnen Kontakt aufgenommen hatten, haben Sie durch ein paar Telefonate mit der Kletterhalle und der Schule rasch alles klar gemacht.

Wir haben von Ihnen jederzeit und sehr schnell alle Informationen bekommen, die wir benötigt haben, und Sie haben uns auch geholfen, für Korbinian die ideale Schule zu finden (obwohl sie eigentlich schon voll war). Sie waren bei allen großen und kleinen Problemen immer sehr schnell erreichbar (auch per Whatsapp oder was gerade notwendig war). So fiel es uns viel leichter, unseren Sohn alleine so weit weg fahren zu lassen.

Vielen herzlichen Dank für die wunderbare Betreuung von Korbinian und von uns. Wir werden Sie jederzeit unbedingt weiterempfehlen und stehen auch für Fragen von anderen Eltern gerne zur Verfügung. Beste Grüße aus München

Gabi und Rainald F.

Antoni

Antoni

Antoni war im zweiten Term 2016 an der Kingscliff High School

Bei mir ging die Freude schon beim Flug los. Allein die Namen der Orte, an denen ich umsteigen sollte, hörten sich verlockend und abenteuerlich an: London, Hongkong und Sydney, um dann in Coolangatta an der Gold Coast in Australien zu landen. Ich war noch nie so weit geflogen, und nun hatte ich eine Reisezeit von 32 Stunden mit drei Mal umsteigen vor mir und das ganz allein.

Kurz zusammengefasst: es war großartig und meine Gastmutter ließ mich erstmal 12 Stunden in meinem neuen schönen australischen Bett durchschlafen, weil ich selbstverständlich vor lauter Aufregung und Filme gucken im Flieger fast nicht geschlafen hatte.

In den kommenden drei Monaten lernte ich dann den australischen Winter an der Gold Coast kennen. Es ist so warm, dass man im Prinzip die ganze Zeit barfuß laufen kann, dafür gibt es zwischendurch so extrem heftige Regenfälle, wie ich sie in München noch niemals erlebt hatte.

Unter der Woche fuhr ich täglich eine halbe Stunde in meiner australischen Schuluniform mit dem Bus an den schönsten Stränden entlang zur Schule – in die Kingscliff High School.

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Marlene

Marlene

Marlene war von Juli bis September 2016 an der Cairns State High School. Sie schreibt:

Hallo, mein Name ist Marlene und ich bin 16 Jahre alt.

Seit ich denken kann liebe ich es, die Welt zu erkunden, neue Kulturen kennen zu lernen und meinen Horizont zu erweitern. So trat ich bereits mit elf Jahren meinen ersten alleinigen Auslandsaufenthalt in England an. Bald darauf folgten Reisen nach Frankreich, Spanien, Malta, China und weitere unglaublich tolle Ländern. Ein Land jedoch faszinierte mich schon immer: Australien.

Die Idee, diesen Kontinent für mehr als nur ein paar Wochen zu bereisen, hatte ich bereits länger im Kopf. Die abwechslungsreiche Landschaft, die interessanten Menschen und eine ganz andere Lebensweise auf der anderen Seite der Erde zogen mich magisch in ihren Bann, ohne dass ich diesen Kontinent je besucht hatte. Es gab nur ein Problem: meine Eltern mussten noch irgendwie überzeugt werden. Es dauerte lange, bis sie sich schweren Herzen dazu entschieden, mich ganz alleine gehen zu lassen.

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Janine

Janine

Janine war im ersten Halbjahr 2016 an der Victor Harbour High School. Sie berichtet:

Vor gut sechs Monaten hatte mein Abenteuer in Down Under angefangen, und nun bin ich schon wieder seit ca. zwei Monaten zu Hause in der Schweiz.

An die Ankunft in Australien kann ich mich noch ziemlich gut erinnern. Es war alles neu, und ich war manchmal ein bisschen unsicher, ob ich alles richtig ausgefüllt habe. Nachdem ich problemlos durch die Kontrollen gekommen war, war ich richtig erleichtert, als ich meine Gastmutter sah und ich sie in die Arme schliessen konnte. Da wusste ich, ich bin angekommen …

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Marlena

Marlena

Marlena ist seit Juli 2016 wieder zurück in Deutschland. Sie schreibt:

Hallo, ich heiße Marlena und bin nun seit ein paar Wochen wieder zurück in Deutschland. Die letzten drei Monate durfte ich im wunderschönen Cairns in Australien verbringen. Es war bis jetzt die beste Zeit meines Lebens, und ich werde sie definitiv nie vergessen!

Mit toller Hilfe von Anne Stewart und Heike Andryk hat es geklappt, dass ich innerhalb kürzester Zeit im Flieger saß und mein Australienabenteuer beginnen konnte. Ich habe dort die Cairns State High School besucht und mich zum Glück super mit meinen Klassenkameraden verstanden. Es ist auch eine gute Schule mit interessanten Fächern wie Marine Studies, wo wir unseren Bootsführerschein gemacht haben …  Marlenas ganzen Bericht lesen

Marie

Marie

Marie ist seit Dezember 2015 wieder zurück in Deutschland. Sie schreibt:

Hallo Anne und Heike,

Ich bin soweit gut angekommen im saukalten Deutschland. Mir fiel es sehr schwer, mich wieder an die deutsche Sprache und das deutsche Schulsystem zu gewöhnen, aber „wat mutt dat mutt“ wie es hier oben so schön heißt.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich in Australien eine wirklich unbeschreiblich schöne Zeit hatte, die ich nicht in Worte fassen kann. Meine zweite Gastfamilie kommt mich im Sommer besuchen, und ich freue mich jetzt schon drauf! Mittlerweile habe ich auch schweren Herzens akzeptiert, dass ich erst mein Abitur beenden muss, bevor ich wieder in die große Welt hinaus kann.

Ich danke euch beiden von Herzen für die herausragende Organisation und die Unterstützung! Ich hoffe, ihr beiden habt ein schönes, gesundes und erfolgreiches Jahr!

Liebe Grüße aus dem von Schiedwedder geplagten Hamburg

Marie

Diana

Diana

Diana ist seit drei Monaten in South Australia und schreibt im Oktober 2015: Mein Leben in Australien

G’day, mein Name ist Diana und ich bin 18 Jahre alt. Vor circa drei Monaten bin ich von Frankfurt über Singapur nach Adelaide geflogen, um mein neues Leben am anderen Ende der Welt zu beginnen.

Ich liebe es hier zu sein, zur Schule zu gehen, ständig neue Erfahrungen zu machen und immer wieder Hürden und Herausforderungen alleine zu meistern! Meine Schule ist die Eastern Fleurieu High School in Strathalbyn, ca. 50 km südöstlich von Adelaide. Die Schule ist nicht besonders groß, was es sehr einfach gemacht hat, die anderen Schüler meines Jahrgangs kennen zu lernen, auch weil man als Austauschschüler auf echtes Interesse und Neugier trifft … Dianas ganzen Bericht lesen

Malena

Malena

Malena schreibt über ihre Zeit an der Bribie SHS von Januar bis Juni 2015:

Vor nun etwas genau sieben Monaten ging auch für mich mein Abenteuer in Australien endlich los. Nach über einem Jahr der Vorbereitung und natürlich Vorfreude, saß ich im Flugzeug zum fünften Kontinent und flog der bis jetzt schönsten Zeit meines Lebens entgegen.

Von Anfang an habe ich mich in meiner neuen Heimat bei meiner Gastfamilie total wohl gefühlt. Es war einfach traumhaft und das hat sich, selbst als die Schule schließlich angefangen hat, nicht geändert. Ich habe es geliebt, morgens in meiner Schuluniform mit dem Fahrrad am Meer entlang zur Schule zu fahren. Aber auch der Unterricht hat mir auf Grund der vielfältigen Wahlfächer viel mehr Spaß gemacht. Nach etwa zwei Wochen hatte ich dann auch meine australischen Freunde gefunden, mit denen ich immer meine Pausen verbracht habe. Als sich im zweiten Term dann noch die neuen Austauschschüler aus Deutschland und Japan dazu gesetzt hatten, war unsere multikulturelle Gruppe einfach perfekt.

Auch auf der Outbacksafari, die ich in den Ferien gemacht habe, fand ich super, Gleichaltrige aus anderen Ländern kennen zu lernen. Es ist einfach toll nun Freunde auf der ganzen Welt zu haben.

Malena Silhouette

Malena mit Herz

Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass ich dieses halbe Jahr Down Under für meine Entwicklung und Selbstfindung gebraucht habe. Genau wie ich, haben sich aber auch meine Freunde in Deutschland weiterentwickelt. Es ist nicht alles so wie vorher und ich habe vielleicht auch ein zwei Freunde durch meine Reise ans andere Ende verloren. Auf der einen Seite ist das natürlich schade, andererseits bin ich aber unendlich dankbar diese Zeit erlebt zu haben und hätte ich die Wahl, würde ich es sofort nocheinmal machen. Natürlich auch wieder mit Highschool Australia, die mir jederzeit bei Fragen und Unklarheiten weitergeholfen haben.

Jedem, der einfach mal Lust auf ein Abenteuer hat, um seinem normalen Leben zu entfliehen, kann ich nur empfehlen, ein Zeit lang ins Ausland zu gehen. Es ist eine total ereignisreiche Zeit, in der man eine andere Sichtweise auf die Welt erlangt, sich klar wird, was einem im Leben wirklich wichtig ist und einfach unbeschreiblich viele einzigartige Erfahrungen sammelt.

Nicole

Nicole

Nicole schreibt nach ihrer Rückkehr in die Schweiz im Juli 2015: Reflektion

Das beste halbe Jahr meines Lebens verbrachte ich in Kingscliff, NSW, Australien. Ich besuchte die staatliche Kingscliff High School und lebte bei einer Gastfamilie. Kingscliff ist ein kleines Dorf an der Küste unterhalb der Gold Coast. Die gute Lage ermöglichte mir, nach der Schule an den Strand surfen und nach Queensland shoppen zu gehen wie auch verschiedene kleine Küsten zu erkunden. An Wochenenden nahm ich oft den Bus und besuchte Städte wie Byron Bay, Coolangatta, Surfers Paradise und Brisbane. Man hat immer was zu tun, man muss es einfach selbst organisieren.

Freunde: Die Australier sind offene und herzliche Menschen, die es lieben miteinander zu reden. Am Anfang brauchte ich immer sehr viel Mut, auf die Mitschüler bzw. Mitschülerinnen zuzugehen. Nicht nur weil diese sich schon alle kannten, sondern auch wegen der Sprachbarriere. Doch nach dem ersten Schritt fragte ich mich, wieso ich mir so viele Gedanken gemacht habe. Ziemlich schnell hatte ich australische Freunde, mit denen ich etwas am Wochenende unternehmen konnte. Ich wurde dann auch gefragt, ob ich nicht mit ihnen in einem Volleyballteam spielen möchte.

An der Schule traf ich auch international Schüler. Das tolle an Austauschschülerfreunden ist, dass man mit ihnen die ganzen Touristensachen machen kann. Mit zweien hatte ich es besonders gut. Obschon sie auch Deutsch sprechen konnten, unterhielten wir uns nur auf Englisch.

Meine Gastfamilie ist inzwischen meine Familie. Es war das schwerste, sie zu verlassen.

Von Anfang an fühlte ich mich als ein Teil der Familie. Wir hatten immer wieder Familientage, an denen wir an den Strand und in den Rockpools baden gingen oder ein BBQ im Park machten. Am Wochenende hatten wir oft Filmabende. Mit meinem Gastvater konnte ich surfen gehen und News diskutieren. Nicht selten lief ich am Strand entlang mit meiner Gastmutter und meiner 14-jährigen Gastschwester. Der jüngste in der Familie war mein 9-jähriger Gastbruder. Ich half ihm bei den Hausaufgaben, wir spielten zusammen Karten, und er brachte mir ein Ballspiel bei, das „Australian Handball“ heisst.

Schule: Im zweitletzen Jahr ist Englisch das einzige Pflichtfach. Am ersten Tag an der Schule konnte ich die fünf restlichen Fächer wählen. Ich habe mich dazu entschieden, Fächer zu wählen, die zuhause nicht angeboten werden oder für die ich mich normalerweise nicht entscheiden würde. So besuchte ich die Fächer:

  • Advanced English: Englische Literatur diskutieren
  • Marine Studies: Tauchen gehen
  • Drama: Selbstvertrauen geben, Englisch verbessern
  • Wirtschaft: wie die Australische Wirtschaft ist und funktioniert
  • Sport: neue Sportarten kennenlernen
  • Japanisch: Basic Unterhaltung, lernte Hiragana zu lesen

Meine Lieblingsfächer waren Drama, Marine Studies und Sport. Hauptsächlich, weil ich in diesen Fächern die Möglichkeit bekam, mit meinen Mitschülern zu arbeiten. Marine Studies war außergewöhnlich gut, da man Tauchen gehen konnte und auch Grundinformationen über das Meer und dessen Einfluss auf uns erlernte. Um mein Englisch zu verbessern, schrieb ich mehrmals wöchentlich kurze Texte und zeigte sie meiner Englischlehrerin mit dem Ziel, ein Cambridge Exam zu absolvieren.

Es gab drei Highlights: Das Tauchen 10 Meter unter der Wasseroberfläche war eins davon. Man sah verschiedene Fische, Haie und Korallen. Cook Island ist berühmt für die tausenden von Schildkröten. Ich konnte nicht nur mit ihnen schwimmen, sondern sie auch streicheln. Es hat mir so gefallen, dass ich mich entschieden habe, den nächsten Kurs auch noch zu machen, welcher einen Tief- und einen Nachttauch beinhaltet. Es war jeden Cent wert! In den Frühlingsferien ging ich auf eine Outbacktour. Diese neun Tage werde ich nie vergessen. Alles fing an in Adelaide, und meine Gruppe fuhr hoch nach Alice Springs. Wir übernachteten unter dem Sternenhimmel, unter der Erde, sahen die unendlich langen Strassen, kleine Wüstendörfer, Uluru, Olgas und den Kings Canyon. Auf unseren Reisen beobachteten wir wilde Kängurus. Die Eltern einer internationalen Mitschülerin kamen sie in Kingscliff besuchen. Davor machten sie einen Halt in Sydney und ich hatte das Glück, sie begleiten zu können. In drei Tagen sah ich das Opera House, Harbour Bridge und die Blue Mountains. Manly Beach und Bondi Beach haben wir auch noch einen Besuch abgestattet.

Highschool Australia hat einen entscheidenden Beitrag zu meinem unvergesslichen Aufenthalt geleistet. Die überschaubare Größe ermöglicht, dass sie sich für jeden ihrer Schüler viel Zeit nehmen können und die Kommunikation mit ihnen schnell und einfach verläuft.

Oft kam ich mit einer Frage oder mit einer Bitte zu ihnen. Kurze Zeit später bekam ich eine Antwort. Weil ich sofort fragte, wenn ich ein Problem hatte, konnte Highschool Australia handeln und mir helfen es zu lösen. Durch ihre Hilfe war es für mich zum Beispiel möglich, die Outbacktour zu organisieren und das Formale für die Reise nach Sydney auszufüllen. Doch sie haben mich nicht nur unterstützt während dem Jahr, sondern haben sich auch davor auf mich eingelassen und für mich individuell den Ort, die richtige Schule und Umgebung rausgesucht. Ich würde mich sofort wieder mit Highschool Australia auf eine solche Reise begeben.

Moritz

Moritz zu Weihnachten an der Gold Coast

Der Vater von Moritz schreibt uns im Juli 2015:

Hallo Frau Andryk,

Moritz ist sicher und wohlbehalten zu Hause angekommen. Das High School Jahr in Australien ist sehr schnell vergangen. Moritz hat sehr viel erlebt und viele neue Freunde aus aller Welt gefunden. Er ist sehr selbstständig und erwachsen geworden. Das Jahr in Australien war sicher für seine Persönlichkeit und seine Entwicklung eine sehr positive Erfahrung.

Nochmals vielen Dank für die Betreuung und immer sehr schnelle Kommunikation. Sie und natürlich auch Highschool Australia machen einen „super Job“. Wir waren sehr zufrieden mit der unbürokratischen und unkomplizierten Abwicklung seines High School Jahres in Australien. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Viele Grüße, Frank G.

Anmerkung: Moritz war vom Juli 2014 bis Juni 2015 in der Miami State High School an der Gold Coast, Queensland

Catalina 1

Catalina über Wasser

Catalina nach ihrer Rückkehr im April 2015: How to describe my exchange in one word: PRICELESS

Mein Name ist Catalina und ich bin fast 17 Jahre alt. Vor etwas mehr als vier Wochen musste ich mich von meinem Australian Dream, den ich in meinem geliebten Cairns leben durfte, verabschieden – eine Verabschiedung, die mir das Herz gebrochen hat.

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit vor neun Monaten, die Aufregung, die Freudentränen über meine Gastfamilie, der Organisationsstress, der Goodbye-Schmerz, und dann auf einmal habe ich am Frankfurter Flughafen in meinem Gate gesessen und dieses unvergesslich stolze Gefühl gehabt: “ich gehe jetzt ganz alleine auf die andere Seite der Welt, dort wo ich keinen kenne, wo ich auf mich alleine gestellt bin, in eine Sprache, die ich nur zum Teil beherrsche. Und ich werde das alles ganz alleine meistern!” – Und ich habe es gemeistert.

Ich suchte mir die Cairns State High School aus (definitiv die richtige Wahl!) und habe mich schon in meinen ersten Tagen in meine Schuluniform verliebt. Was war das für ein Gefühl, morgens 20 Minuten später aufzustehen, nur weil man schon wusste, was man anzieht. Aber das war nicht der einzige Vorteil, denn das schönste an der Uniform war, dass es dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit gegeben hat, als wäre ich schon immer an meiner neuen Schule gewesen.

Bei meiner Fächerwahl hab’ ich es mir etwas einfacher gemacht, also habe ich neben den Pflichtfächern Mathe und Englisch noch Home Economics, Marine & Aquatic studies, Drama und mein Lieblingsfach Photography gewählt. Ich habe jedes einzelne Fach bis auf Mathe sehr geliebt, besonders aber das so freundschaftliche und lockere Verhältnis zwischen Schülern und Lehrer hat mich begeistert!

Um 3 pm war dann Schulschluss, und jeder ist noch zum Cairns Central oder an die Lagoon und hat somit den Tag ausklingen lassen. Jeden Abend so gegen 6 pm bin ich nach Hause zu meiner sehr geliebten Gastfamilie. Bei meiner Gastfamilie, bestehend aus einem Elternpaar, zwei Brüdern (18 und 10) und einer kleinen Schwester (8) sowie mehreren Haustieren, wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte zu schwärmen. Deswegen werde ich mich kurz fassen und sagen, dass es mich definitiv nicht hätte besser treffen können! Vom ersten Tag an war ich eine neue Tochter in einer so warmherzigen Familie, und bei jeder Sekunde, in der ich an sie zurückdenke, fange ich an zu lächeln und in den Erinnerungen zu versinken.

Auch den Strand habe ich sehr regelmäßig besucht, da es nur fünf Minuten waren, die mein Haus und ihn trennten. Hört sich an wie im Paradies, oder? Das war es definitiv! Wie sage ich immer so schön? “Lieber eine Deutsche in Australien als jetzt eine Australierin in Deutschland.” Australien hat mich vieles gelehrt, es hat mir neue Türen geöffnet und mir meine Begabungen und Leidenschaften gezeigt, es hat meine Sicht auf die Welt und meine Heimat positiv verändert. Ich habe Freundschaften fürs Leben geschlossen, Plätze gesehen, die ich nie vergessen werde, das Herz eines Aussie-Boys geklaut. Ich habe neben meiner australischen Familie auch noch eine von Herzen geliebte italienische Schwester dazu bekommen. Und ich habe definitiv ein Teil meines Herzens in Australien gelassen.

Catalina 2

Catalina unter Wasser

Als die typische Austauschschülerin würde ich mich so beschreiben: irgendwann kommt man auf die dumme Idee, nach Australien gehen zu wollen, und dann sind da die Eltern, und die Eltern finden die dumme Idee dann noch dümmer, und so hieß es damals ‘wie überzeuge ich sie denn jetzt!?’

Ich habe meiner Mutter irgendwann mal vor drei Jahren erzählt, dass ich, wenn ich älter bin, gerne einen Austausch machen möchte, und was hat die Mama gesagt? –“Ja ja, kannst du machen”, so gut wie “ja ja, wer hat dir die Flausen in den Kopf gesetzt, das vergeht schon wieder”. Nur dumm, dass die Flausen nicht aus dem Kopf verschwunden sind, und für mich hieß es jetzt argumentieren und kämpfen, weil die liebe Mama ihre Prinzessin nie gehen lassen würde.

Mama sagte immer, mach es doch nach der Schule, wenn du mit deinem Abi fertig bist. Aber LIEBE ELTERN, ein High School Aufenthalt ist KEIN Work & Travel! Man kann beides nicht miteinander vergleichen, und ich will hier jetzt auch nicht die Unterschiede aufzählen, nur bitte hört euren Kindern zu, wenn sie lieber einen High School Exchange machen, und überlegt euch, auch wenn es ein so hoher Preis ist, ob das ganze sich nicht bezahlbar machen lässt. Ich kann ihnen sagen, dass es sich auszahlt für ihre Kinder!

Ich erinnere mich, wie oft ich meinen Eltern gedankt habe, mir meinen Traum ermöglicht zu haben. Ob es morgens auf dem Weg zur Bushaltestelle war und die Morgensonne durch die Palmen schien oder wenn ich ein ‘A+’ in meinem Photography Kurs erzielt hatte oder ob ich in der Nachmittagssonne die einzige Person am Strand war, für alles war ich dankbar. Und jetzt haben es meine Eltern auch kapiert, dass sie genau das Richtige getan haben, nämlich mich nach Australien gehen zu lassen. Ich werde meine Zeit in Cairns nie vergessen und kann es gar nicht abwarten, bald wieder ‘nach Hause’ zu fahren! Denn HOME IS WHERE YOUR HEART IS – für mich nun in Deutschland und in Australien.

Wenn ihr mehr wissen wollt von meinem Austausch oder andere Fragen habt meldet euch bitte bei mir (Kontakt gerne über Highschool Australia)

Abschließend möchte ich mich auch nochmals bei Highschool Australia und vor allen Dingen bei Heike Andryk bedanken, die sich so herzlich im letzten Jahr sowie im Laufe meines Austausches um mich gekümmert hat! Also Austauschschüler, wenn ihr auf dieser Seite gelandet seid, schaut nicht mehr weiter, ihr habt eure Agentur hier gefunden!

All the best, Catalina

Maxie

Maxie

Maxie ist derzeit an der Bribie Island State High School und schreibt Anfang April 2015:

Vor gut drei Monaten hat mein Abenteuer in Down Under angefangen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich schon am Flughafen herzlich von meinen Gasteltern und den beiden Schulkoordinatoren in Empfang genommen worden bin.

Die ersten Tage waren dann erst mal wie Ferien, gefüllt mit Sightseeing und neuen Eindrücken. Bald stand dann aber auch schon der erste Schultag an: ein bisschen unsicher standen wir da in unseren neuen Schuluniformen und wurden zu unseren „Learning Communities“ gebracht. Ich bin an der Bribie Island State High School, und Schule hier ist ganz anders: es ist viel entspannter, der Umgang mit den Lehrern viel kollegialer, und ich habe Fächer wie Film & TV, Hospitality (Kochen), Tourismus und Early Childhood. Ihr seht schon, ich lebe hier ein bisschen wie im Paradies: die Landschaft ist einfach wunderschön (kilometerlange menschenleere Strände, Nationalpark, Palmen überall …), auf dem Weg zur Schule fahre ich am Meer vorbei, ich habe sehr viel Freizeit, und auch in meiner Gastfamilie geht es mir super. Sie zeigen mir sehr viel aus der Umgebung und haben mir sogar ein Klavier organisiert 🙂

Morgen geht es für mich dann los auf die „Outback Safari“, eine Tour mit anderen Austauschschülern nach Melbourne, Adelaide und schließlich nach Alice Springs zum berühmten Ayers Rock. Ich freue mich riesig da drauf, doch gleichzeitig bin ich auch ein bisschen traurig, denn nun ist schon die Hälfte meiner Zeit hier rum. Ich werde aber die nächste Zeit in vollen Zügen genießen, so kann ich dann erholt wieder in mein nicht ganz so entspanntes Leben in der Schweiz zurückkehren. Ich bin unglaublich dankbar, diese Chance genutzt zu haben und für ein halbes Jahr aus meinem Alltag auszubrechen. Ich hatte schon so viele tolle Momente hier, habe wunderschöne Sachen gesehen und Dinge erlebt, die ich sonst nie getan hätte.

Übrigens, habe ich schon von meinem Blog erzählt? Da schreibe ich noch detaillierter von meinen Erlebnissen hier, um meine Familie und Freunde aber auch sonstige Interessierte auf dem laufenden zu halten: www.maxieinaustralia.blogspot.ch

Die Söhne der Familien Izman und Lopes

Söhne Izman und Lopes

Die Familien Izman und Santana Lopes schreiben im Februar 2015:

Nach mehreren Erkundungstouren – wohin soll es gehen, was wollen die Schüler, was wollen die Eltern – , Auslandsaufenthaltsmessen und und und … kamen wir durch Zufall bei einer Internetrecherche auf die Seite von Highschool Australia. So begann das Abenteuer zu Dritt …

Wir sind zwei Familien aus Köln, deren drei Jungs sich seit der 5. Klasse kennen und diese tolle Zeit zusammen im selben Land verbringen wollten. Also besuchten wir ausführlich die Internetseite von Highschool Australia.

Der Erstkontakt führte uns zu Frau Andryk. Sie hat uns durch ihre direkte und offene Art – eben die einer Rheinländerin – direkt in ihren Bann gezogen und uns durch diese schöne Zeit immer begleitet. Vor allem aber hat sie uns als Eltern begleitet. Denn für uns war es ebenso eine besondere Zeit. Das erste Mal loslassen ist eben nicht so einfach. Doch der Gedanke, dass jemand vor Ort lebt, in unserem Fall gar nicht weit von unseren Kindern, gab uns einfach in jeder Hinsicht ein gutes Gefühl.

Vom allerersten Schritt bis zum letzten Aufenthaltstag und darüber hinaus war Frau Andryk immer für uns da. Wir haben sie bombardiert mit Fragen und sofort Antworten bekommen. Jede Hilfestellung war eine klare Aussage, und wir fühlten uns immer bestens betreut und informiert.

Sie half uns bei der Auswahl der Schulen – jeder der Jungs hatte eine andere Schule an der Gold Coast -, und bei Problemen jeglicher Art hatte sie direkten Kontakt zu den Koordinatoren der einzelnen Schulen. Sie wurde immer informiert, wenn es etwas für uns Eltern zu erfahren gab und leitete die Infos an uns weiter.

Unsere Urlaube, die wir Eltern zu Beginn bzw. zum Ende des Aufenthalts unserer Jungs ebenfalls in Australien verbrachten, waren wunderschön. Wir werden diese Erinnerungen an ein so tolles Land ewig in unserer Erinnerung behalten.

Wir sind der Organisation Highschool Australia und in erster Linie natürlich Frau Andryk sehr dankbar für die tolle Erfahrung, die wir machen durften und würden es jederzeit wieder tun. Wer weiß was da noch kommt …

Isabel

Isabel in Sydney

Isabel schrieb nach ihrer Rückkunft in Deutschland im Januar 2015:

Hallo, ich heiße Isabel, bin15 Jahre alt und war von Juli bis Dezember 2014 in Australien auf dem Kawana Waters State College an der Sunshine Coast.

Ich hatte mich für diese Schule entschieden, weil sie ein sehr ansprechendes Surfprogramm hat und ich schon immer surfen lernen wollte. Vor meinem Reisebeginn habe ich mir viele Informationen geholt, und dank Anne von Highschool Australia und meiner Schwester, die bereits zwei Jahre zuvor in Australien war, war ich gut vorbereitet. Doch je näher der Flug rückte, wurde die Aufregung größer: wie werde ich dort aufgenommen? Ist die Gastfamilie nett? Finde ich schnell Anschluss? Aber das sind Ängste, die wohl jeder hat, wenn er ans andere Ende der Welt reist, so weit weg von der Familie und Freunden.

Von Highschool Australia bekam ich Kontaktdaten von anderen Schüler/-innen, die zur gleichen Zeit nach Australien gegangen sind, und auch von Leuten, die bereits auf meiner Schulen waren. Per Facebook konnte ich schnell Kontakt aufnehmen. Das hat mir sehr geholfen, denn jeder erzählte, dass er – genau wie ich – ein wenig Angst hatte und das also ganz normal war.

Nach einem langen Flug mit viel Verspätung wurde ich von Vicky, der Betreuerin der Internationals meiner Schule vom Flughafen abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht. Meine Gastmutter hat mich sehr herzlich empfangen, mir Frühstück gemacht – es war 5 Uhr morgens, der Rest der Familie schlief noch – und sich mit mir unterhalten. Ich war sehr müde und habe mich dann noch etwas ausgeruht. Später lernte ich meine Gastschwester (15) und meinen Gastbruder (17) kennen sowie meinen Gastpapa. Ich hatte wirklich eine sehr nette Gastfamilie bekommen. Über meine Gastgeschwister hatte ich schnell Kontakt zu Australiern.

Eine Woche blieb mir noch, um die Umgebung kennen zu lernen und mich einzugewöhnen, dann waren die Ferien zu Ende. Ich ging mit meiner Gastschwester an verschiedene Strände, wo ich auch häufig Delfine und Wale gesehen habe. Am ersten Schultag war ich sehr aufgeregt… ich lernte alle Internationals kennen (Deutsche, der Großteil jedoch Italiener und Brasilianer) und bekam Uniform und Schulhefte.

In meiner ersten Schulwoche hatte meine Schule ein Camp organisiert, hier sollten wir uns alle kennenlernen. Es gab viele Aufgaben, die nur in Teamarbeit zu schaffen waren. Das war sehr lustig und wir kamen uns alle schnell näher. In der Schule waren die Australier sehr interessiert. – aus welchem Land kommst du, wo liegt das, sie zeigten großes Interesse. Dann fing der Alltag an, welcher viel schöner als in Deutschland ist: mit dem Schulbus zur Schule. Ich hatte Fächer wie tanzen, schnorcheln oder kochen gewählt, denn hier kam man schnell in Kontakt mit Mitschülern, und nach der Schule gingen wir zusammen an den Strand oder in ein Shoppingcenter. So verging die Zeit wie im Flug. Einmal die Woche hatte ich Surfunterricht und am Wochenende gab es viele Partys.

Die Schule bietet Ausflüge nach Sydney, zum Great Barrier Reef, wo man Schildkröten, Haie und Delfine hautnah erlebten kann, oder ins Outback an. Mit meiner Gastfamilie war ich an der Gold Coast und in Byron Bay, und mit meinen Freundinnen war ich in Brisbane oder habe Tagesausflüge nach Noosa oder Mount Coolum gemacht. Das halbe Jahr ging so schnell vorbei – leider.

Ich kann nur jedem empfehlen: bleibt nicht kürzer, denn nach drei Monaten ist echt die beste Zeit. Man fühlt sich zu Hause und ist wirklich richtig angekommen. Als ich meinen Koffer packten musste, war ich echt traurig. Meine Gastfamilie hatte mir ein Pandora Armband geschenkte, das ich jeden Tag trage.

In Deutschland habe ich mich schnell wieder eingelebt und muss sagen, dass ich erst hier richtig gemerkt habe, wie sehr sich mein Englisch verbessert hat und wie viel ich an Erfahrungen und Selbstbewusstsein dazu gewonnen habe. Außerdem waren dort die Freundschaften sehr eng und zu meinen deutschen Freunden aus Australien habe ich auch jetzt noch Kontakt, da meine Clique zum Oktoberfest zu einer Freundin nach München und zum Karneval nach Köln fährt. Auch jetzt habe ich noch viel Kontakt zu meiner Gastfamilie und australischen Freunden.

Ich empfehle JEDEM, der die Möglichkeit hat ins Ausland zu gehen, diese zu nutzen, da man Erfahrungen wie kein anderer sammelt, sich verändert und offener wird, man Erinnerungen besitzt, an die man sich immer positiv zurückerinnern wird, und man dann Freunde auf der ganzen Welt hat.

Anna-Lena

Anna-Lena auf dem Q1 an der Gold Coast

Die Eltern von Anna-Lena schrieben im November 2014:

Hallo liebe Frau Andryk! Unser Erstkontakt mit Ihrer Agentur Highschool Australia ist ziemlich genau ein Jahr her und jetzt dauert es gar nicht mehr lange und unsere Tochter Anna-Lena kommt bereits aus Australien wieder zurück. Jetzt wird es endlich einmal Zeit, Ihnen und Ihrem Team zu danken für ein Jahr individuelle Begleitung, umfassende Informationen und perfekte Unterstützung. Sie haben uns von der ersten Email an überzeugt und alles, was Sie gesagt haben, ist tatsächlich auch so eingetroffen. Durch Ihre jahrelange Erfahrung konnten Sie uns stets beruhigen und unsere anfänglichen Bedenken nehmen. Wir haben uns vom ersten Moment an bei Highschool Australia einmalig gut aufgehoben gefühlt.

Anna-Lena hatte eine traumhaft schöne Zeit an der Gold Coast: Sie hat unglaubliches Glück mit Ihrer Familie und der Merrimac Highschool gehabt und sich vom ersten Moment an in der neuen Umgebung wohl gefühlt. Auch hier haben Sie echtes Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrung bewiesen, denn die Familie hat einfach perfekt zu Anna-Lena gepasst! Die Tatsache, dass Anna-Lena eigentlich gar nicht nach Hause kommen möchte und schon Pläne mit Highschool-Australia für die Zeit nach dem Abitur hat, ist doch der beste Beweis dafür!

Nochmal herzlichen Dank für alles und bis in spätestens in drei Jahren, dann möchte unsere jüngere Tochter für einen Highschool-Aufenthalt nach Australien…und bis dahin werden wir Highschool-Australia weiterempfehlen, Anna-Lena mit Ihren tollen Erlebnissen ist der beste Multiplikator.  Ihre Astrid & Michael S.

Benjamin

Benjamin

Zum Abschluß seines Aufenthalts in Australien im Juli 2014 schickte uns Benjamin noch folgenden Bericht:

Hi, ich bin Ben und ich habe die letzten neun Monate in Australien verbracht. Es war die beste Zeit in meinem Leben. Ich war an der Caloundra State High School an der Sunshine Coast in Queensland, Australien.

Meine Schule, die Caloundra SHS, hatte ca. 1.000 Schüler, davon um die 20 International Students, die 3 bis 12 Monate in Australien verbracht haben. Die Stimmung unter den International Students war sehr gut und wir haben viel gemeinsam unternommen. Von organisierten Touren zu den Glass House Mountains bis hin zu selbst organisierten Ein-Tages-Ausflügen zu den Themenparks an der Gold Coast. Obwohl die International Students größtenteils aus Deutschland kamen, haben wir nur Englisch gesprochen. Dadurch bildeten sich im Gegensatz zu anderen Schulen, von denen ich gehört habe, keine Grüppchen von Leuten aus den jeweiligen Ländern. Die australischen Schüler haben mich gut aufgenommen, und persönlich hatte ich keine Probleme mich einzufinden.

Schule in Australien war relativ leicht und wenig anspruchsvoll. Dafür hat man aber viel wichtigere Sachen gelernt. Da ich zwei Terms in der 11. Stufe verbracht habe, hatte ich mittwochs frei (offiziell zum Lernen). Dieser Extra-Tag, der nicht an allen Schulen vorhanden ist, hat nochmal die Möglichkeit gegeben, größere Touren zu machen mit Freunden oder der Gastfamilie. Da man nach der Schule nicht mehr allzu viel unternehmen kann, ist das eine schöne Möglichkeit, Australien auf eigene Faust zu erkunden.

Nach der Schule konnte man surfen, schwimmen oder sich einfach nur mit Freunden treffen. Die Leute in Australien sind echt nett, und auch wenn ich Probleme mit dem Bussystem hatte und lieber mich mit meinem Fahrrad fortbewegt habe, konnte man viel unternehmen. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, den Kontakt mit Australiern zu suchen. Dadurch lernt man Sachen kennen, die man in der Gruppe von Internationals, in der viele gerne bleiben, nicht kennen lernen würde.

Meine Gastfamilien waren sehr nett, auch wenn ich zwischendurch wechseln musste, da meine erste Gastfamilie familiäre Probleme hatte. Der Wechsel von der einen Gastfamilie in die andere verging in wenigen Tagen, und auch wenn mich das etwas überraschend traf, war meine Irritation in wenigen Tagen vorbei. Trotz diesem Vorfall habe ich mich in beiden Familien wohl gefühlt und auch noch mit beiden Familien Kontakt.

Auch mit Highschool Australia habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich hatte ab und zu Kontakt mit meinen Agents, die ich, bis auf einen kleinen Vorfall, in dem mein Pass gerettet wurde, kaum brauchte. Es war nett, dass Heike und Anne mich und eine andere Schülerin besucht haben und wir einen Tag verbracht haben. Dadurch konnte man die Leute, die alles möglich machen, persönlich kennen lernen und wusste, mit wem man Kontakt aufnehmen kann, wenn es mal schwierig wird.

Ich hatte in Australien die beste Zeit meines Lebens und kann es jedem nur empfehlen.

See ya, Ben

Katharina

Katharina

Katharina schrieb im Juni 2014 aus Yeppoon:

G’day ich bin Kat. Ich bin 15 Jahre alt, gerade in Australien und mache seit ca. 10 Monaten einen Austausch für ein Jahr an der Ostküste Australiens in dem Ort Yeppoon in der Nähe von Rockhampton.

Meiner Meinung nach lohnt sich dieser Aufenthalt 100%ig. Man trifft so viele nette Menschen. Die meisten gehen einfach auf dich zu, sprechen dich an und sind ziemlich interessiert an deiner Kultur und fragen dann ganz viele verschiedene Fragen.

Die Strände hier sind einfach wunderschön. Also wenn du ein Strand-Typ bist, dann würde ich Australien auf jeden Fall empfehlen. Außer Stränden lernt man aber auch die verlassenen Stellen kennen. Da fährt man dann für Stunden durchs Outback auf einer verlassenen Straße, wo einem für ungefähr eine halbe Stunde niemand begegnet – hat aber auch was.

Was ich an Australiern so mag, ist deren offene Art und dass sie ganz viel mit Familie unternehmen.

Wenn du also gerne viele nette Menschen kennenlernen und wunderschöne Strände sehen magst, dann würde ich auf jeden Fall Australien empfehlen. Ich kann dir versichern, du willst hier nicht mehr weg.

Liebe Grüße, Kat

Carina

Carina in Schuluniform

Carina ist seit Mitte Januar 2014 am Fraser Coast Anglican College (FCAC) in Hervey Bay

Ich bin jetzt seit ca. zwei Wochen in Hervey Bay, Queensland und es ist einfach super toll hier. Meine Gastfamilie ist perfekt und sie behandeln mich wirklich wie ihr eigenes Kind. Ich habe eine kleine Schwester, die super süß und lustig ist. Wir haben sehr viel Spaß zusammen.

Am Dienstag hat endlich die Schule angefangen. Es war zwar nur Orientation Day, aber es war trotzdem sehr aufregend. Das gute am FCAC ist, dass sie insgesamt nur ca. sechs „Internationale“ an der Schule haben, damit es nicht zu viele werden und es nicht die Möglichkeit gibt, dass man keine Australischen Freunde findet, sondern nur mit den anderen Internationals befreundet ist.

Am Mittwoch musste ich dann das erste Mal meine Schuluniform anziehen… Sooo hässlich. Aber jetzt habe ich mich schon dran gewöhnt. Man fühlt sich auch komisch, wenn man nicht das trägt, was alle deine Freunde oder Mitschüler tragen. Ich habe jetzt schon super lustige Freundinnen gefunden, die sind einfach lieb und haben mich direkt aufgenommen.

Die einzelnen Fächer sind teilweise sehr schwer zu verstehen. Zum Beispiel behandeln wir Shakespeare in English, und das verstehen nicht einmal die Australier. Biology ist auch sehr schwer, aber ich denke irgendwann wird es schon besser.

Ich mache einen Kurs, um Scuba Diving (Tauchen) zu lernen, und das kann ich wirklich nur empfehlen. Ich denke, wenn ich schon einmal in Australien bin, dann muss ich auch so viel es geht erleben, denn das werde ich vielleicht nie wieder machen können.

Meine Familie hat auch einige Trips mit mir geplant. Zum Beispiel fahren wir im April nach Sydney oder schon nächstes Wochenende nach Fraser Island. Ich freue mich auf die nächsten sechs Monate, und ich kann wirklich jedem empfehlen, so ein Auslandsjahr zu machen.

Mika

Mika

Britta R. über den High School Aufenthalt ihres Sohns Mika (Mai 2013)

Unser 16-jähriger Sohn war für ein halbes Jahr auf der Coolum Highschool an der Sunshine Coast. Wir haben damals zu mehreren Organisationen Kontakt aufgenommen, aber bei Highschool Australia stimmte irgendwie gleich „die Chemie“. Der nette persönliche Kontakt hat uns die Entscheidung leicht gemacht und die Wahl der Schule war optimal! Der Abschied war besonders für mich, als Mutter, nicht so ganz einfach. Es ist ja doch eine lange, weite Reise nach Downunder! Aber alles hat super geklappt, trotz eines verpassten Anschluss Flugs. Dank des ständigen Kontakts zu Heike Andryk waren wir immer auf dem neusten Stand und konnten endlich beruhigt schlafen, als es hieß: “ Wir haben ihn!“

Die Gastfamilie war perfekt ausgewählt, die Schule nicht zu groß und es wimmelte von Surfern, so wie Mika es sich gewünscht hat! Auch die Vielfalt der Schulfächer kam ihm sehr entgegen und passte super zu seinen Interessen. So macht Schule Spaß! Leider musste Mika nach 3 Monaten die Familie wechseln, was nicht so toll war, aber sich leider nicht ändern ließ. Die Begeisterung hielt sich bei uns in Grenzen, da keine eigenen Kinder mehr im Haus waren, aber für Mika war das halb so schlimm. Er hat seine neue Familie rechtzeitig kennengelernt und fand sie super nett.

Mein Mann und ich haben die Gelegenheit genutzt und haben endlich unseren Traum vom Australien-Trip verwirklicht. Wir haben unseren Sohn abgeholt und hatten so das Glück, einen Eindruck von seinem Leben in Australien zu bekommen. Wir haben die Schule besucht und einige Lehrer kennengelernt, Freunde von Mika getroffen und natürlich auch die Gastfamilie, bei der wir mit unserem Campervan vor der Tür „gewohnt“ haben. Und genau wie Mika waren wir von der Freundlichkeit und der entspannten Lebensweise der Australier begeistert! Wir waren (leider) nur 3 Tage in Coolum Beach, aber der Abschied war, selbst nach diesem kurzen Besuch, sehr tränenreich! Uns war sofort klar, warum Mika sich in der Gastfamilie so wohl gefühlt hat! Die größte Überraschung war für mich, meinen Sohn, der nie eine Leuchte in Englisch war, dort reden zu hören, als hätte er nie eine andere Sprache gesprochen!

Es war für Mika eine tolle Zeit und mit jeder Menge Erfahrungen, die er so schnell nicht vergessen wird. Das“ Ankommen“ in Deutschland fällt nicht leicht. Seinen australischen Freunden hat Mika versprochen:“ Ich komme auf jeden Fall wieder!“, und ich denke, so wird es für uns alle sein!

Melanie

Melanie

Bernd u. Andrea R. nach der der Rückkehr ihrer Tochter Melanie (September 2012)

Hallo Frau Stewart, hallo Frau Andryk,

Melanie ist heute wohlbehalten, ein klein wenig kaputt in München eingetroffen, und wir haben sie gegen Mittag am Flughafen abholen und in unsere Arme schließen können, nach einem viertel Jahr in Australien. Sie hat die Zeit sehr genossen, ihr hat es super gefallen, gerne wäre sie sogar noch länger geblieben, aber das ging natürlich nicht. Mal sehen, wie sie sich hier wieder einlebt, noch ist sie in Australien und fällt hin und wieder sogar ins Englische zurück.

Ihnen für alles besten Dank, es hat alles so geklappt wie wir uns das vorgestellt und auch gewünscht haben. Die Gastfamilie hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass Melanie sich nach den ersten Tagen gleich wohl gefühlt hat und von Heimweh keine Rede mehr war. Viele liebe Grüße …

Stefanie G.-S. über ihren Sohn Felix (Juli 2013)

Liebe Frau Andryk, liebe Frau Stewart,

liebe Grüße von Felix. Es geht ihm fantastisch und er genießt jeden Tag in vollen Zügen. Er hat viele Freunde gefunden, die Familie ist super nett, die Schule (Miami SHS, Gold Coast) ist gigantisch und er möchte eigentlich nicht mehr nach Hause. Nach der Schule geht er mit vielen Freunden an den Strand, am Wochenende treffen sie sich zu gemeinsamen Aktivitäten und abends hat er Spass mit seiner Gastfamilie. Frau Scott gibt sich ganz viel Mühe, Felix am Leben in der Familie  teilhaben zu lassen und  er spricht auch schon von „seiner Familie“.

Das Englisch  klappt auch prima – er denkt nicht mehr in deutsch, sondern denkt mittlerweile in englisch. Seinem Englischlehrer in Deutschland hat er auch schon geschrieben, auch dieser ist wohl jetzt ganz infiziert vom australischen Schulsystem und dem Leben in Australien.

Das persönliche Engagement ist ganz eure Stärke, das zeichnet euch aus. Unsere Tochter möchte nun auch in zwei Jahren nach Australien – wäre vor zwei Monaten noch undenkbar gewesen. Sie macht schon Werbung bei ihren Freundinnen, vielleicht findet sich jemand, der mit ihr geht. Felix Begeisterung schlägt also Wellen. Er ist so happy, vergesst ihn nicht in den Flieger nach Deutschland zu stecken. Er vergisst es auf jeden Fall, so begeistert ist er.

Gibt es eigentlich eine Bewertungsseite von euch, in denen Schüler ein Statement geben können? Wir sind gerne bereit, euch eine Bewertung zu schicken. Unseren Namen als auch unsere Telefonnummer oder Mail Adresse dürft ihr gerne veröffentlichen, so können Interessenten sich gerne persönlich davon überzeugen, dass alles bestens war.

Eine andere Organisation, die wir kennen, macht dies ist ganz interessant, man kann sogar Kontakt zu diesen Schülern aufnehmen, ob wirklich alles so gut ist wie beschrieben. Wir würden sagen: noch viel besser!!!!!! Liebe Grüße …

(den Kontakt zu Stefanie G.-S. vermitteln wir gerne auf Anfrage)